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Gerade im handlungs- und produktionsorientierten Unterricht sehe ich ein großes Potential für Gedächtnistechniken. ©Ralph Schumacher
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Gerade im handlungs- und produktionsorientierten Unterricht sehe ich ein großes Potential für Gedächtnistechniken. ©Ralph Schumacher
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Die folgende Ausarbeitung entstand im Rahmen eines Seminars an der PH Heidelberg im Fache Sprachbehindertenpädagogik. Das Seminar mit dem Titel “Psychologie des Spracherwerbs” fand unter der Leitung von Prof. Dr. Werner Kany im Sommersemester 2008 statt. Mit meinem Referat widmete ich mich dem Teilaspekt “Meilen- und Grenzsteine des Spracherwerbs”.
Die Ausarbeitung ist vielleicht weniger fachwissenschaftlich. Mehr hoffte ich auf eine gute didaktische Umsetzung, obwohl mir das vermutlich nicht gelungen ist, da die Loci-Raummethode für die Seminarteilnehmer doch zu ungewohnt, evtl. auch zu anstrengend war. Der Zugang zur Materie erfolgt nicht rein kognitiv, sondern ganzheitlich unter Einsatz aller Sinne. Weiter sind die thematischen Inhalte in mentale Repräsentationen (“Sinnbilder”) zu überführen, zu transferieren. Diese Form eines Referats war meinerseits auch “experimentiell” gedacht, “jungfräulich” in der Erprobung und rein privat möchte ich an dieser Methode weiterarbeiten. ©Ralph Schumacher |