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Werbung kann oft nervig sein, wenn nicht sogar immer.
Sie zielt auf Bedürfnisweckung ab, dem Suggerieren einer vermeintlichen “Mangelerscheinung im persönlichen Leben”, die zum Kaufen animieren soll.
Der Netto-Informationsgewinn geht wohl asymTOTisch gegen Null.
Aber was rede ich. Ist ja unter der Zapping-Gemeinde allseits bekannt und bedarf keiner weiteren Ausführungen, keiner gedanklichen Verschwendung.
Unverschämt wird Werbung allerdings, wenn mit ausgefeilten Produktanpreisungen soziale Missstände verschleiert werden, die der betreffende Artikel mit sich bringt.
Dazu gehören auch die allerorts gepriesenen MüllerMilch-Produkte.
Der Beitrag entstammte einer Rundmail.
Interessanter Infoteil auch auf Wikipedia.
©Ralph Schumacher
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Schlüsselbegriffe Abwanderung, Alois Müller, Arbeitslosigkeit, Arbeitsplatz, Ausland, Druck auf Milchbauern, Genmlich-Affäre, Gerücht über NPD-Spenden, Irreführende Markenbezeichnung, Milchprodukte, Missbrauch von Subventionen, nicht vertretbar, soziale Missstände, Subventionen, Theo Müller, unethisch, unsozial
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