LiteraTourSeite

 Startseite
Wüste verleih' Stimme dem Suchenden …
 
 
 




WordUP! – PoetrySlam in HD


eingestellt am 2. August 2008
in Poetry Slam


WordUp Poetry-Slam in Heidelberg

 
Vorgestern war ich auf meinem 2ten Poetry-Slam in Heidelberg, diesmal als Open-Air-Veranstaltung in der Villa Nachttanz.
 
Daniel Wagner (Sieger!) und Grohacke durften mit brillianten Texten natürlich wiederum nicht fehlen.
Im Prinzip gab aber jeder Teilnehmer sein Bestens und so war der Spaß garantiert.

Mein Textbeitrag ist hier einzusehen und hier einzuhören.
Letzteres wirkt vielleicht zu pathetisch…


©Ralph Schumacher
 2 Kommentare

Schlüsselbegriffe
, , , , , , ,











Sein oder Nichtsein …


eingestellt am 17. Februar 2008
in Nachrichten,Poetry Slam


Resümee meines ersten Poetry Slams in Heidelberg (16.02.08)

Man sollte sich und seiner Art immer treu bleiben, in jeder Beziehung.

Wieso?
Weil man dann authentisch wirkt, weil man eine Rolle nicht nur spielt, sondern sie auch ist.
Weil man mit jeder Faser seines Daseins dahintersteht, mit jedem Zucken oder Nichtzucken eines Gesichtsmuskels für den Text bürgt.

Das war die Erfahrung, die ich gestern in leicht gedrückter Stimmung machen durfte.

[ weiterlesen ... ]


©Ralph Schumacher
 3 Kommentare

Schlüsselbegriffe
, , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,











WordUP! – Poetry Slam in HD


eingestellt am 15. Februar 2008
in Nachrichten,Poetry Slam


Poetry Slam – was ist das?
Freie Textwahl, freier Vortragsstil, keine Requisiten, 6 Minuten das Micro in die Hand gedrückt bekommen. Mehr bedarf’s nicht.

Zufällig hat sich für mich doch noch ein freier Platz bei den Slammern ergeben.

Dank sage ich an dieser Stelle auch Ulf Runge, der mit einem Blogbeitrag mir stückweit diese Text-Darbietungsform schmackhaft gemacht hatte.

Für mich als blutiger Debütant ist die hochkarätige Besetzung schon furchteinflößend.
Mir fehlt die Erfahrung, die Sicherheit, die Routine, eine geschulte, dialektal gereinigte Stimme, …

Probleme gibt es bei mir eventuell auch mit der richtigen Textwahl.

Ist der Text zu niveaulos, zu platt, zu abgedroschen?
Tummelt er sich zu sehr auf Allgemeinschauplätzen?

Oder ist er zu hoch gegriffen, zu stilisiert und -da ich mich bisher immer nur schreibend Texten zugewandt habe- zu sehr auf die Schriftsprache fixiert und eben nicht auf eine Vortragssprache?

Keine Ahnung!
Aber im Prinzip geht es mir nicht um Siege, sondern um die Freude an der Sprache UND dass mir 6 Minuten einmal jemand zuhört ;-)

Aber was für das Schachspiel gilt, gilt auch für den Poetry Slam: nur durch Fehler erlangt man Reife und verliert man, so gewinnt man doch -langfristig- an Erfahrung.

In diesem Sinne gibt es keine wirkliche Konkurrenz, sondern nur Mitstreiter, Mitverfechter auf dem Weg zu neuen sprachlichen Möglichkeiten.


©Ralph Schumacher
 5 Kommentare

Schlüsselbegriffe
, , , , , , , , , , , , , , , ,